Christian Bauer Trauringe: Qualitätsmerkmale: Was sie über Diamanten wissen sollten
Ob als Brillant, Baguette oder Princess geschlif- fen. Die Kombination von Edelmetall und Dia- manten gleicht einer glanzvollen Hochzeit. Wenn ein Trauring den härtesten und wertvollsten Edelstein in seiner Fassung präsentiert, dann zeigt er uns eine perfekte Kostbarkeit aus Glanz und Reinheit. Im Diamant bricht sich das Licht und Strahlt als funkelndes Feuer von höchster Eleganz und Pracht zurück. Ästhetik pur.

„Diamanten - Ein Stück Ewigkeit
aus Licht und härte Zehn”


Der Diamant ist der härteste Rohstoff unserer Erde. Diamanten bestehen aus reinem Kohlen- stoff und sind durch besondere Temperatur- und Druckumstände entstanden. Diamanten werden nach vier Kriterien beurteilt:

  • Gewicht (carat)
  • Farbe (colour)
  • Reinheit (clarity)
  • Schliff (cut)

Carat
Carat ist eine Gewichtsangabe (Abkürzung: ct.). Carat, ein Wort mit arabischen Ursprung, ist die Maßeinheit für das Gewicht eines Edelsteins. Damals nahm man den getrockneten Samen des Johannisbrotbaumes, um die Waage aus- zupendeln, später wurde Carat metrisch auf 0,2 Gramm festgelegt.

Colour
Diamanten umfassen alle Farben des Spek- trums. Weiße Steine werden am häufigsten im Schmuckbereich verwendet. Von besonderer Seltenheit sind transparente Steine - klar wie Eis. Die Qualtität der Diamanten wird nach der Farbe eingeordnet. Christian Bauer verwendet ausschließlich Steine in der Farbe Top Wessel- ton (Feines Weiß).
 
 
WENN VERBUNDENHEIT KEINE GRENZEN KENNT,
WIRD FREIHEIT DARAUS.

Clarity
Die Skala nach internationalen Vorschriften reicht von lupenrein bis hin zu Steinen mit großen Einschlüssen. Unter Einschlüssen versteht man kleine Punkte oder Luftblasen. Je reiner der Diamant ist, desto höher ist der Preis. Christian Bauer verarbeitet in der Regel Steine mit den Bezeichnungen vsi (Very small inclusions - sehr kleine Einschlüsse) und si (small inclusions - kleine Einschlüsse). Bei diesen Qualitäten sind die Einschlüsse mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen.

Cut
In der Natur kommt der Diamant in einer Okta- ederform vor. Der Cut oder Schliff bestimmt die Lichtbrechung und -reflexion eines Diamanten. Das Ziel ist es, durch die Einhaltung entsprech- ender Winkel, eine Totalreflexion - und damit das wundervolle Funkeln - zu erzeugen. Ideal propor- tionierte Steine haben die beste Brillanz.

Unterschieden wird hier nochmals in verschie- dene Cuts (Schliffarten):
 
Brillant:
Der Brillant ist der häufigste Schliff bei Dia- manten, der Schliff für die optimale Lichtbrech- ung. Die Facettenanzahl beträgt 57 und die Winkel der Facetten sind genau berechnet. Der Lichtstrahl trifft so von oben ein, wird im Stein gebrochen und refklektiert und tritt oben wieder aus - der Diamant funkelt.

Princess cut:
Der Princess Cut hat eine quadratische Grund- form, die Facettenzahl ist hier - im Gegensatz zum Brillant - nicht vorgegeben.

Baguetteschliff:
Diamanten im Baguetteschliff sind rechteckig geschliffen. Auch hier ist die Facettenzahl nicht vorgegeben. Um diese schmale, lange Form des Diamanten zu erreichen, muss viel Rohmaterial abgeschliffen werden, um die Strahlkraft optimal hervorzubringen.

Es gibt selbstverständlich auch andere Schliff- formen, die oben genannten werden aber haupt- sächlich für Trauringe von Christian Bauer ver- wendet.